Andere Welten, andere Probleme

Thursday, 6. november 2008 4 06 /11 /Nov. /2008 14:07

Dar es Salaam Sonntag den 19.11.06 Das Buch "Der Weltensammler" bringt mir die Diskussion zurück, wie Kulturen zu bewerten sind. Denn die Beschreibungen aus dem Leben von Richard Burton (nein, nicht der von Liz Taylor), geben eine eindeutige Antwort: rein in die Kulturen bis über beide Ohren und lernen, lernen, lernen. Aus einer Kritik: " «Der Weltensammler» ist – umgekehrt – die Geschichte einer zunehmenden Entgiftung. Es ist das Gift der eurozentristischen Sichtweise mit ihrem blinden […]
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Thursday, 6. november 2008 4 06 /11 /Nov. /2008 13:52

Dar es Salaam Sonntag, den 14.11.06 Nicht Öl sondern Wasser wird die zukünftige Ursache für Verteilerstreit und Kriege sein, sagen viele Experten. Erneuerbares Frischwasser ist begrenzt und das Gesamtangebot ist in der Geschichte ziemlich konstant geblieben. Unsere Vor Vor Vorfahren konnten noch aus dem Vollen schöpfen. Aber heute müssen sich 6 Mrd Menschen den Vorrat teilen und das reicht nicht hin. Dabei tun die, die Wasserzugang haben noch immer so, als wäre das kostbare Nass unbegrenzt. […]
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Tuesday, 4. november 2008 2 04 /11 /Nov. /2008 17:12

Vielfältiges Tansania (Guardian 2.4.06): Verheiratung einer Frau an eine Frau: Beim Volk der Kurya ist es üblich, dass eine Frau eine andere Frau ehelicht. Ein älterer Kurya sagte, diese Sitte, 'Nyumba Ntobu' genannt, werde bleiben. "Es gab sie, als wir geboren wurden. Sie muss an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden." Der Zweck von 'Nyumba Ntobu' sei, wohlhabende Stammfolge unter den Familien des Kurya-Volkes zu gewährleisten, wenn es keine männlichen Nachkommen gibt. Das […]
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Tuesday, 4. november 2008 2 04 /11 /Nov. /2008 15:05

Bei Mankell gelesen (Das Auge des Leoparden) und für wahr empfunden: „Ein weißer Mann kann den Afrikanern niemals als ihr Vorgesetzter helfen, ihr Land zu entwickeln. Von unten, von innen kann man Wissen und neue Arbeitsmethoden vermitteln, aber niemals als ein bwana. Ihre lange koloniale Vergangenheit hat den Afrikanern alle Illusionen genommen. Sie kennen die Unberechenbarkeit der Weißen, die laufend eine Idee gegen eine neue austauschen. Ein weißer Mann fragt nie nach Traditionen, […]
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Tuesday, 28. october 2008 2 28 /10 /Okt. /2008 11:26

Warum zieh es Menschen in Afrika und Lateinamerika in die Stadt? Was schimmert und flimmert so magnetisch, dass Gerüchte über Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, niedere Tätigkeiten, Armut, Elend, Verbrechen nicht wirken, überstimmt werden vom Licht des lockenden Konsums und der Magie des Lebens in der Welt des Reichtums. Nur ein Teil der Massen, die abwandern in die Städte, tun dies aus Not und Vertreibung. Sie wissen nicht wohin und die Stadt bleibt als einzige Alternative. Von denen […]
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