Leistung muss sich lohnen, tönt Guido Westerwelle. Na, dem stimmen wir doch zu! Soll das heißen, die FDP macht sich stark für einen menschenwürdigen Mindestlohn? Ich befürchte nein. Denn unser ...
Onkel Otto - das ist der, der die Geschichte unserer Ahnen bis 1660 erforscht und aufgeschrieben hat - der hat immer gesagt, dass er nicht durch den 30 jährigen Krieg hindurch kommt mit seinen ...
Ganz leise hat es die Nacht durch geschneit, zart und sanft wie Watte liegt die weiße Decke überm Land, bestreut mit Puderzucker - meint Max offenbar. Er stürzt sich regelrecht drauf und schleckt ...
Die ganze Woche lang war ich hinter meinen Ahnen her (der Blog hats ermöglicht, steht hier: http://www.andere-welten.net/article-blog-fur-ahnenforschung-44448172.html). In die Syntax der ...
Einloft (ca 1602 Weiffenbach - noch unbestätigt) Johannes ELOFF od. ENLOFT (* ca 1660 - Gönnern, Hessen-Darmstadt) Ehefrau. N. N. 2 Henche Enloft (* ca.1680 - zog nach Silberg) (BRA: * 1691 – ...
Keine Ahnung, wie das weiter gehen soll. Noch immer hängt der Jetlag nach, macht mich tagsüber fertig und abends müde vom tagsüber fertig sein. Das graue Grauen da draußen macht auch nicht lustig, ...
Ein Blog ist für vieles gut, auch für die Forschung nach der eigenen Familie. Gewundert hatte ich mich in einer meiner veröffentlichen Geschichten ob der Tatsache, in Brasilien den Namen Einloft ...
Wieder zurück. Mit Wehmut im Herzen. Das graue, nebelige, nasskalte Wetter lässt die Sonne besonders stark vermissen. Abgeflogen sind wir am Montag Abend um 8.00 in Lima. Dienstag um 14.00 waren ...
Seit 1 Wo zurück aus Cusco. Um 6.00 Uhr am Flugplatz Regen. Der Indio-Fahrer sieht anscheinend auch mit beschlagener Scheibe, nicht 1x wischt er, Heizung und Gebläse sind aus, mit dem Gesicht über ...
Ich bin baff. Dachte immer, die Incas hätten eine lange Zeit die Geschichte Lateinamerikas geprägt. Pustekuchen. Das ganze, große Incareich hat gerade mal so 60 Jahre gewährt. Alles zerstören, was ...
Im Konvent Sto. Domingo hat man 1950 nach einem Erdbeben festgestellt, dass ein Großteil der Mauern aus der Incazeit stammt und nur mit Putz und Wandmalereien verfremdet und dem Katholizismus ...
Ist die Sonne weg, wird es empfindlich kalt, ist sie da, knallt sie. Kein Wunder, wir sind auf 3400 m Höhe, in Cusco, der alten Inca Stadt. Schön rausgeputzt erinnert sie uns von ferne an Cuenca ...
(Bild aus Wikipedia weils so schön ist) (M) In der Hast des Aufbruchs haben wir in Cusco das Ladegerät für die Kamera vergessen, also wird es keine Fotos mit uns vor den Inca-Ruinen geben. Ich ...
Was für ein Tag! Vor 4.00 Uhr morgens aufgestanden, um 5.00 am Flughafen, 6.00 ab, 7.00 an Cusco, herrlicher Flug über schneebedeckte Andengipfel, schockschwere Atemnot erwartet uns, wir sind auf ...
Fallende Blätter schweben an unserem Fenster vorbei in den kleinen Park hinterm Haus. Es wird Herbst. Eigentlich ist es noch Hochsommer, sagt Frank. Gestern von Pucusana zurück. Wir wohnen in ...
Das Wasser aus der Leitung ist zurück. Bin ein wenig traurig, war stolz auf unsere Genügsamkeit. Ist natürlich schön, wenn der beißende Uringeruch nachlässt. Die 3 Klos kräftig gespült, sagt M, es ...
12.1. (M erzählt) Ich sitze im Bett und sehe auf den Hafen unter mir und die Hunderte Seevögel. Pelikane fliegen in Formation, Luftlinie etwa 10 m am Fenster vorbei, Unmengen von kleinen und ...
Eine Stunde gen Süden von Lima aus liegt das kleine Fischerdorf mit der vorgelagerten Wüsteninsel, getrennt vom Festland durch einen schmalen Kanal. Wie ein Halbmond umschließen Insel und Strand ...
Surreal die Fahrt, rechterhand der Pazifik aus dem die Wüstenberge wie hohe Sanddünen aufsteigen, braun und unbelebt sich im Landesinneren verlieren, durchschnitten von der Straße, an deren ...
6 Std lang war M 1 Jahr jünger als ihre Zwillingsschwester. Jetzt aber gratulieren wir. Heute Nacht nicht mehr geschafft, bis Mitternacht zu warten, obwohl der liebe Frank Sekt kalt gestellt ...
Es regnet fast nie in Lima, sagt Frank. Jetzt regnet es leicht nieselig, eine mittlere Katastrophe. Die Angestellten im Hotel laufen in Gummistiefeln rum und versuchen verzweifelt, die unbekannte ...
Gleich das Gesicht verbrannt. Frank hat uns im Señorial, dem Hotel "Herrenhaus" untergebracht, nicht weit vom Meer entfernt. Ungemein faszinierend, der Uferabbruch. 80, 100 m geht es am Ende von ...
Unfassbar, bis 8.00 Uhr heute Morgen geschlafen. Wo bleibt der Jetlag? Oder war das Erschöpfung gestern Nacht? Durmelich im Kopp, wie Mutter diesen Zustand beschreibt. Atahualpas Rache ist das ...
Angekommen! Trotz Streik in Madrid. Egal, heute Morgen um 8.00 Uhr Limaer Zeit (14.00 Uhr in Ffm) waren wir im Hotel. 33. Std. hat die Fahrt gedauert, davon 14 Std. Warterei auf dem Flughafen in ...
Das muss der unübersichtlichste Flughafen der Welt sein. Rumgeirrt in langen Gängen, Rampen rauf und runter, Bahn gefahren anscheinend auf einen anderen Flughafen, so weit, durchgefragt, ...
Ganz waren sie nicht einverstanden, die Mütter, mit unserem Vorschlag, einen Mindestlohn für die Kinder monatlich zu bezahlen, damit sie die Schule besuchen konnten. Ernährer der Familie mussten ...
hSie gehörten zu den Erdnusskindern, jenen, die den Tag lang die Copacabana hinauf und hinab sich durch die Tische der Strandbars zwängten, schlanke spitz zulaufende Tütchen mit Erdnüssen in der ...
Doppelt ist die Bedeutung von Sylvester für Brasilianer, dem zweitwichtigsten Fest nach Karneval. Gefeiert wird die Jahreswende und Yemanjá, die Göttin (Orisha) des Meeres, der Schönheit und ...
"Verlange nicht, dass die Dinge gehen, wie du es wünscht, sondern wünsche sie so, wie sie gehen und dein Leben wird ruhiger dahin fließen" (Epiktet) oder: Gerade so wollte ich mein Frühstücksei
Sa. 12.12. Eine Woche Kur vor mir, kein Alkohol, keinen Tabak, keine Frauen (auch keine Männer - ja ja Scherzkeks), gesundes Essen, viel Sport, Ruhe, Lesen, bisschen frische Luft, Sauna, Massage, ...
Und dann gibt es noch die dritte Karnevalsbelustigung, weitaus intimer, auch wenn genügend halb- und fast nackte Schönheiten bei Umzügen zu sehen sind: die Bälle. Mit Reizwäsche, BH, Slip, ...
Wir hatten Sitzplätze auf Betonbänken, zum Ende zu, schräg gegenüber die Suiten voll mit wichtigen, wichtig tuenden und betuchten Menschen, Schauspieler, Politiker, haute volee national und ...