Quantcast

Letzte Artikel

  • Nürnberg tut uns gut
    Sie ist unsere Lieblingsstadt in Deutschland. Weil Toria dort wohnt und wir uns kennen gelernt haben. In Nürnberg. Und lieben. Nürnberg auch....
  • 150 Jahre SPD: Ist sie müde, unsere alte Dame?
    10. Juni 2013 20:28 -. Im Tal Regen, aber die Sonne wird stärker. Ach Sonne, komm schon, wir haben so lange auf dich gewartet. Rio de...
  • Rom: Alles hat ein Ende
    Seit 2 Tagen regnet es. Macht nichts. Auf keinem der Bahnhöfe der S-Bahn habe ich eine Uhr gesehen. Auch keinen Fahrplan mit...
  • Rom die Schöne, ewige Stadt
      Ach ja, Rom. Urbs wird sie genannt, DIE Stadt. Wir kennen den Segen. Urbi et Orbi, der Stadt  und dem...
  • Rom VIII; Begegnungen
    Vor der Sintflut an Informationen waren wir in eine der Bars im Vatikanischen Museum ausgewichen. Ich war müde. Ein starker Kaffee sollte...
  • Rom VII; Vatikanisches Museum, Sixtinische Kapelle
    Montag, den 6. Mai 2013; noch immer Vatikanisches Museum, diesmal der Höhepunkt: die Sixtinische Kapelle   Lange,...
  • Rom, Rom, Rom VI
    Ein Mordsgewitter zieht des Nachts über uns hinweg. Im WoMo ist die Naturgewalt viel näher und unmittelbarer. Auch angstvoller....
  • Rom, Rom, Rom V
    Später steigen wir eine steile Gasse in Trastevere hoch, an den vielen Denkmälern vorbei auf den Gipfel, auf dem Garibaldi zu Pferd von...
  • Rom IV
    Um uns herum auf dem Campingplatz Vogelgezwitscher, dass es eine wahre Pracht hat. Neben uns im Gebüsch manchmal das Schlagen einer...
  • Rom III
    Freitag, den 3. Mai 2013: 
Mich erstaunt immer wieder, wie unbefangen Italiener mit ihren Altertümern umgehen. Dass für die...
Vollständige Liste
Tuesday, 6. december 2011 2 06 /12 /Dez. /2011 12:08

Wo ist das Management?
Der Fisch stinkt vom Kopf heißt es. Unser Mann stinkt nicht, aber diese volkstümliche Erkenntnis zeichnet drastisch die Verwaltungsorganisation. Er will (oder muss er?) alles selber machen und Management by Zuruf regelt den Ablauf. Missionarinnen bestätigen unseren Eindruck der mangelnden Transparenz. Trotzdem Vorsicht: wir wissen noch nicht genug von seinen Erfahrungen. Wer was macht haben wir noch nicht heraus gekriegt. Nur dass der Bischof sehr viel arbeitet und dauernd rotiert. Wenn es so ist wie wir vermuten wird es schwer, ihn zu überzeugen, Verantwortung zu delegieren und einen funktionierenden Staff aufzubauen.
Mein Hudeln um das Kfz aus dem Zoll zu kriegen hat doch noch eine positive Wendung gekriegt. Der Importeur bietet an, bei den Problemen mit der Entzollung zu helfen.

Ich krieg die Krise
Dachte doch, ich hätte in Südamerika und Tansania warten und Geduld gelernt. Hier in Pemba ist alles noch mal langsamer. Das Internet dauert unsäglich lange, ist immer wieder weg, eine Mail abzusetzen ist die reinste Geduldsprobe. Telefonische Verbindungen brüllen das Ohr voll, Fax steht im Büro vom Bischof aber der ist nicht da. Auch die Projektleiterin fehlt öfters, wir kommen nicht weiter. Wir suchen Papiere und Unterlagen, aber die Ordner sind leer. M hat sich den Schreibtisch angesehen. Da liegt ein Kassenbuch. Nix drin. Ein Ordner für Korrespondenz, zwei Einträge von Juni 2007. M ist die Ruhe selbst. Ich schwitze. R-ruht.jpgVielleicht muss ich ab und an mal in den Rückwärtsgang schalten um mitzukommen.

 

Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen
Zurück zur Startseite
Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum - Artikel mit den meisten Kommentaren