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Montag, 10. märz 2008 1 10 /03 /2008 14:05
Völkerwanderung.
Schon 1862 hatte Wilhelm Beck, ein deutscher Sprachforscher, bei seinen lingu-istischen Studien festgestellt, dass über 300 afrikanische Sprachen verwandt sind. Sie verwenden den selben Begriff für „Mensch“ (Muntu) und „Menschen“ (Bantu). Alle sind sie verwandt mit der Mutter der zentral- und südafrikanischen Gesellschaft, den Bantu. Schon vor Christi Geburt begann dieses Volk, das Eisen herstellen konnte und landwirtschaftliche Techniken beherrschte, aus Zentralaf-rika nach dem Süden abzuwandern. Auslöser war, so nimmt man an, die Aus-trocknung der Sahara, die die dort lebenden Völker zur Wanderschaft zwang und die sich im heutigen Ekuadorialgürtel des Kontinentes ansiedelten. Der Domino-effekt stieß Bantugruppen an, und diese Besiedlungs-Walze rollte 1600 Jahre lang bis nach Südafrika. Aus archäologischen und linguistischen Arbeiten lässt sich ablesen, dass aus dem Mutterstamm, den „Proto-Banto“ Stämme auf der Wanderschaft nach Westen Richtung Angola und Namibia abbogen und besiedel-ten, andere nach Osten, nach Uganda, Kenia, Tansania. In drei Wellen wurde Mosambik von den Bantu-Völkern besiedelt. Im Norden zuerst, dann im zentra-len Hochland und die letzte Welle schwappte Bantus bis nach Südafrika. So kam es, dass die Mehrheit der Mosambikaner heute Bantu-Gene in ihren Adern hat. Die Bantus mit ihren höheren kulturellen Fertigkeiten  dominierten schnell die einheimischen Jäger- und Sammlerstämme und vermischten sich mit ihnen oder vertrieben sie und lösten damit neue Wirbel und Wanderungen aus. Die Zeit der Besiedlung Mosambiks war gekennzeichnet von Vertreibungen, Kriegen, Trans-formationen, die ursprüngliche Volksgruppen aufbrach, umbrach und neu for-mierte.
Ohne Zweifel existieren Unterschiede zwischen den diversen Stämmen. Sie ha-ben verschiedene soziale Eigenheiten, die sie voneinander abgrenzt, sie haben viele unterschiedliche Sprachen, unterschiedliche Organisation ihrer Gesellschaf-ten die sich unter anderem in der unterschiedlichen Handhabung der Erbschaft ausdrückt und unterschiedlicher Umgang mit den Ahnen und der Vergangenheit. Trotz diesen Differenzierungen haben afrikanische Gesellschaften südlich des Ekuadors viel Gemeinsames und Verbindendes, das in der langen Zeit der Ban-tu-Wanderung und seiner Besiedlungen entstanden und bis heute geblieben ist. Ein Phänomen sind die linguistischen Grundlagen der Bantu Sprache. Von den 10 meist gesprochenen afrikanischen Sprachen sind 4 Bantu-Sprachen. In Mosam-bik gibt es mehr als 60 Sprachen, aber viele haben Ähnlichkeiten wie zwischen hamburgerisch und bayrisch.

In Mosambik kam die Besiedlung durch die Bantus ab dem 3. Jhd. zu Ruhe. Aber noch bis ins 20. Jhdt hinein fanden Verschiebungen statt, bildeten sich neu Volksgruppen und siedelten an anderen Stellen wie die Makonde, die durch eine große Hungersnot aus ihrem abgestammten Gebiet im Süden vertrieben wurde und nun im Grenzgebiet und bis nach Tansania hinein wohnen. Im Norden hat-ten sich schlussendlich matrilinear organisierte, mehrheitlich von den Zentral-Bantu abstammende und Landwirtschaft treibende Stämme niedergelassen und vermischt und im Süden hatten dies patrilinear organisierte von den Süd--Bantu immigrierte Völker getan, auch Landwirte aber ebenso Viehzucht treibend. Mehrheitlich werden 9 verschiedene Stämme in Mosambik unterschieden, begin-nen mit Swahili-Gruppen im Norden- das sind Vermischung von arabischen Händlern mit Einheimischen – bis zu den Shone im Süden. Dazwischen existier-ten heute Inder und Pakistani (nicht viele aber mit einem enormen wirtschaftli-chen Einfluss), Europäer und Südafrikaner neuerdings.

Matrilineare und patrilineare Gesellschaftsorganisationen
Bei den matrilinearen Ordnungen gehören die Kinder immer zum Clan der Frau, die Namen vererben sich über die Frau (da aufgrund ihrer Lebensweise oft nicht festzustellen ist, wer der Vater ist). Ehemänner müssen ihren Stamm verlassen und in den Clan der Frau ziehen. Um es nicht zu übertreiben mit der Vorherr-schaft der Frauen muss aber gesagt werden, dass der Bruder der Mutter die Hauptperson ist, auch für die Erziehung der Kinder Zuständige. Heute ist diese Art des Matriarchats besonders in Küstennähe auf dem Rückzug, insbesondere dort, wo sie sich mit den arabischstämmigen Völkern vermischt haben. Die sind ja bekanntlich nicht gerade große Freunde der Frauenpower.
Im Süden von Mosambik sind die Gesellschaften partilinear organisiert, das Hei-raten ist traditionell virilocal (sie leben am Ort des Mannes) und die Verbindung des Mannes mit dem Rest der Familie seiner Frau gründet sich auf Respekt. In der Region von Tete, dem Mittelteil ist die Tradition matrilinear, aber ebenso wichtig ist die Zugehörigkeit zu bestimmten Clans der Männer. Im Norden bei den Makua, dem größten Volksstamm konstituiert sich die Familie matrilinear, bei der die Matriarchin die wichtigste Frau ist und ihre Kinder, Enkel und Urenkel alle ihre Abkommen sind, sie werden durch die weibliche Linie definiert. Um die-se zentrale Gruppierung herum ist die gesamte Lebensweise der Makua organi-siert.
Alle Individuen sind durch ihre Geburt in bestimmte Clans und Herkunftslinien definiert und die Mitglieder dieses Clans betrachten sich alle als Geschwister und aus diese Grund ist eine Heirat mit Mitgliedern des Clans verboten. Alle sexuelle Kontakte werden als inzestuös betrachtet und bestraft. Deshalb muss der Mann seine Frau außerhalb des Clans suchen. Nichtsdestotrotz bleibt der Mann mit seinem Clan verbunden und wird zu allen großen Familienfesten eingeladen.
Wenn sie heiraten, muss der Mann im Dorf und Clan der Frau leben. Er nimmt die Position eines Gastes ein. Das ist deshalb wichtig, weil die Frauen als Bewah-rerinnen der Traditionen der Ahnenreihe angesehen werden. Die Kinder sind ihre und ihr Reichtum für die Zukunft.  Der Clan des Vaters ist somit völlig verschie-den vom Clan der Kinder. Und weil die Mutter im Clan ihrer Familie bleibt, muss der Mann auch keine Ablösesumme für die Frau bezahlen.
In allen drei kulturellen Bereichen Mosambiks kann der Mann mehrere Frauen haben, entsprechend seinem Reichtum. In der Mitte und im Süden wohnen die Frauen zusammen oder in der Nähe; bei den Makuas leben die Frauen in ihren Clans und der Mann muss seine Zeit zwischen ihnen aufteilen. Es ist die Haupt-frau, in der Regel die erste, die bestimmt, wann der Mann die anderen besuchen darf. Dabei darf keine bevorzugt werden.
Die Arbeitsteilung ist klar geregelt. Dem Mann fällt zu:
Bau und Reparatur des Hauses, Beschaffung und Reparatur der Arbeitsgeräte, Roden des Urwalds für das Feld, Kleidung und Schmuck für die Frauen zu besor-gen, die Familie in Notzeiten zu versorgen und der Frau bei der Arbeit auf dem Feld zu helfen. Früher haen diese Arbeiten dem Mann sehr viel Zeit für andere Aktivitäten gelassen, insbesondere für die Jagd und den Handel, aber die Koloni-alzeit hat diese Freiheit der Männer violent beschnitten, der Mann musste in den Minen, auf den Plantagen und in der Stadt arbeiten.
Die prinzipielle Mission der Frau ist die Vermehrung. Der Respekt, der ihr zu-kommt, vergrößert sich mit ihrem Alter und der Zahl ihrer Nachkommen. Ihre anderen Funktionen in der traditionellen Familie waren Ausbildung und Erzie-hung der Kinder vor der Initiation, Haushaltsführung, , Suchen und Transportie-ren von Wasser und Holz, Feldarbeit, Herstellen von Tontöpfen, Körben und Mat-ten.
In der matrilinearen traditionellen Gesellschaft hatte der Mann eine große Frei-heit; aber schon jeder Versuch, die Frau für sich zu behalten und einzusperren konnte zur Trennung führen. Die Frau verblieb im Heimatort und hatte große Autonomie und Freiheit vom Ehemann. Die Scheidung war sehr häufig und das Verfahren einfach. Wenn die Frau Gründe hatte und die Alten diese würdigten, konnte die Frau ihren Mann verlassen und mit einem Anderen zusammen leben.
Diese Art der Freiheit steht im strengen Gegensatz zur islamischen Lebensform, die sich im Küstenbereich immer mehr ausbreitet, sowie auch gegen das Chris-tentum. Die Missionare beklagen sich bitter über die unabhängige Lebensweise der Makua.

Königreiche
Da ist doch tatsächlich von Königreichen zu erzählen. In Mosambik gab es ein großes Imperium und kleine Königreiche, die alle die Kolonialzeit nicht überstan-den. Monomotapia war das große sagenumwobene Reich in dem später die Goldbergwerke von Salomon vermutet wurden. Gold hatten diese Könige, ja ihre Macht beruhte auf dem Fernhandel mit Gold. Das Königreich entstand um 1400 und erstreckte sich in seiner Hochzeit im 15. Jhdt zwischen den Flüssen Sambesi und Limpopo in Mosambik und vom Indischen Ozean bis tief nach Simbabwe hinein. Ein Lehensystemen regelte die Abgaben für die Aristokratie, der König hatte einen Palast aus Stein, setzte Gouverneure aus seinem Klan als Provinzre-gierungen ein, hatte ein stehendes Heer und einen Kronrat. Der bestand aus 9 Männern und 9 Frauen wobei die Frauen einmal herausragende Rollen spielten. Beim Tod des Königs gab es immer Kämpfe zwischen Rivalen und der neue Kö-nig musste mit einer verwandten Frau beweisen, dass er sexuell aktiv und von makelloser Statur war. War er krank, musste er sich umbringen oder wurde er-mordet. Die Frauen seines Vorgängers und wichtige Mitarbeiter brachte er selbst um, „damit sie diesem bei den Ahnen dienen konnten“. Der Fernhandel mit den Araber funktionierte und brachte Waren aus und in exotischen Ländern. Im 16. Jhdt, als die Portugiesen kamen, war das Reich geteilt, geschwächt am unterge-hen. Es bestand noch bis ins 18. Jhdt. aber nur als kleines Restreich.
Im 8. Und 9. Jhdt unserer Zeitrechnung hatte sich ein anderes Königreich im Norden des Landes etabliert das bis ins heutige Malawi hinein reichte: die Mara-vi. Anders als die Könige des Imperiums Monomotapia, die durch Gewalt und Unterdrückung regierten, regelten die Maravi ihre Herrschaft durch geschickte Heiratspolitik. Ihr Reichtum beruhte neben der Landwirtschaft auf der Eisenver-arbeitung und dem Handel mit Elfenbein, nach dem eine große Nachfrage in In-dien herrschte. Erst Mitte des 18. Jhdts und mit dem Eindringen portugiesischer Händler versank das Reich.
Zur gleichen Zeit hatte die aggressive Expansionspolitik der König Shaka in Na-tal, dem heutigen Südafrika, Erfolg. Er gründete das Reich der Zulu und vertrieb brutal lokale Größen. Die wichen nach Norden und Nordosten aus und veränder-ten grundlegend die politische Landschaft im Südosten von Afrika. Einer gründe-ten das Reich des heutigen Königs von Swasiland, ein anderer Herrscher wurde der Gründer des modernen Lesoto und des heutigen Botswana. In Süden von Mosambik entstand das Königreich Gaza. In seiner Blüte hatte das Heer des Kö-nigs 15 000 Männer unter Waffen und bedrohte die Kolonialherrschaft der Portu-giesen in der Hauptstadt die sich nur durch ein Abkommen der Herrschaftstei-lung mit dem letzten und berühmten König Gungunhana von Gaza zu helfen wussten. 1895 gewannen die Portugiesen die letzte Schlacht, nahmen Gungun-hana fest und schickten ihn auf die Azoren ins Exil.

PS: In Maputo ist ein altes gut erhaltenes portugiesisches Fort zu besichtigen. Darin eine Relieftafel darauf sehr plastisch die Verhaftung des Königs. Es scheint ein erhebendes Ereignis gewesen zu sein.

Die Araber bauen ein Handelimperium auf
900 und soviel nach Christi war es. In Europa stritten die Erben Karls des Gro-ßen und zogen durh die Gegend auf der Suche nach einer Heimstatt, die Germa-nen schlachteten ihre Schweine und liebten ansonsten Schlammschlachten und die Wikinger begannen an die nächsten Ufer  zu rudern. Da tauchten am Hori-zont Mosambiks die großen Dhow-Segel der arabischen Handelsschiffe auf und ein fast 1000 Jahre dauernder Fernhandel veränderte die Küste. Städte entstan-den und Handelsposten bis ins Innere förderten Gold, Eisengeräte, Elfenbein, Rhinozeros-Hörner, Panzer der Schildkröten und später Züge von Sklaven an die Küste und belieferten die Einwohner mit Waren die aus dem Mittelmeerraum, dem nahen Orient und später nbis aus Indien und China kamen. Neue Kultur-pflanzen fanden in Afrika ihre Heimat, so die Kokospalme, der bewässerte Reis, Gewürze, das Zuckerrohr und die Zitrusfrucht. Ein komplexes Handelssystem verband die Völker am Indischen Ozean, transportierte Gewürze, Stoffe, Glas-perlen, seltene Hölzer im Austausch nach Afrika und ließ eine neue Volksgruppe entstehen, die Swahili. Die Portugiesen nannten sie Moros. In die Mischung aus Persern, Indern und Arabern hatten sich trotz größter Vorsicht auch ein paar Bantu-Gene mit eingeschlichen. Bis heute sind diese Stämme an der Küste vor-zufinden. Ihre Sprache, das Kiswaheli, eine Mischung aus all den arabisch-indischen-bantu Dialekten ist in Tansania von Nyerere zur Landessprache erho-ben worden. Eine ausgefeilte Segelkunst und jahrhundertealtes nautisches Wis-sen trugen die großen Dhows halbjährlich mit dem Monsun an die ostafrikani-sche Küste und brachten sie mit dem gegenläufigen Wind im 2. Halbjahr wieder zurück. Kleine Reiche mit arabischen Scheichs entlang der mosambikanischen Küste belieferten Kilwa, das große Handelszentrum, im heutigen Süd-Tansania gelegen. Kilwa wird von den Portugiesen bewundernd als Stadt aus Steinen mit Glasfenstern beschrieben.

Die Portugiesen können nicht wie sie wollen
1498 hatten die Afrikaner schon wieder Gelegenheit, Fernreisende zu bestaunen. Die Portugiesen hatten den Weg um das Cap gefunden und wollten nach Indien, der in Europa so begehrten Gewürze wegen. In Afrika vermuteten sie Wildnis und fanden entwickelte Zivilisationen. An der Küste Handelsstädte, im Inneren sozial und ökonomisch ausgeformte große Reiche. Vasco da Gama wurde gnädi-gerweise der längst bekannte Weg nach Kalkutta gezeigt. Aber schon auf dieser ersten Fahrt der Portugiesen wurde deutlich, dass divergierende Interessen auf-einander prallten. Die Portugiesen wollten Stützpunkte für ihren Gewürzhandel, die Araber und Swahilis ihre Handelsrouten nicht verlieren. Die Portugiesen hat-ten Gewehre und Kanonen und als sie herausfanden, dass in Mosambik Gold und Silber zu holen waren, hatten die Araber schlechte Karten. Und Portugal einen Fuß in der Tür von Mosambik. Aber weit kamen sie erst mal nicht mit dem Ge-schäfte machen. Im Norden, im heutigen Tansania und Kenia warfen die Araber die Portugiesen wieder raus. Bis Ende des 19 Jhdts. reduzierte sich die portugie-sische Präsenz auf Stützpunkte entlang der Küste und den Sambesi hoch mit Befestigungsanlagen, die kaum untereinander Kontakt hatten. Geschäfte liefen über Indien, das Land war Nebenschauplatz, Auftankstelle, Heimstatt einiger wilden Gesellen die sehr reich und mächtig wurden, der Krone aber kaum nütz-ten. Die portugiesische Administration war nicht in der Lage, in Mosambik hinrei-chend Gewinn herauszuziehen. Zentrum des portugiesischen Verlangens blieb Indien mit Goa als administrative Hauptstadt von der aus auch Mosambik ver-waltet wurde. Das änderte sich erst Mitte des 18. Jhdts als Mosambik einen ei-genen Gouverneur erhielt und die Hochzeit des Sklavenhandels begann.
Blitzlicht: An diesem unseligen Handel waren Portugiesen, Franzosen, Engländer, Araber, Afrikaner, eigentlich Menschen allen Couleurs beteiligt. Sklaven gingen über den Ozean nach Osten, aber auch nach Westen, nach Amerika Cuba, Brasi-lien. Man schätzt, dass in Mosambik zwischen 1 bis 2 Millionen Menschen als Sklaven gejagt und verkauft wurden. Afrikaner, die ihre eigenen Landsleute ver-schacherten, wurden ebenso reich wie Europäer oder Araber. Es wäre sicher in-teressant, nachzuschauen, welche heute reichen Familien ihren Geldsegen aus diesem unmenschlichen Handel erhielten. Aber danach wird nicht mehr ge-schaut, wenn zwei, drei Generationen lang Familienmitglieder der Ex-Sklavenjäger honorige Posten erringen und vielleicht sogar Präsidenten wurden. Wen interessiert denn noch, dass die Kennedys ihren Reichtum zusammen mit der Mafia aus Alkoholschmuggel während der Prohibition in den USA aufbaute? Niemand. Doch, mich. Blitzlicht und Aufregung vorbei.

Die eigentliche Kolonialzeit mit der systematischen Ausbeutung des Landes begann erst im 20 Jhdt. und endete nach einem langen Befreiungskrieg 1974. Seit 1975 ist Mosambik unabhängig.
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