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Andere-Welten oder: Von Einem der auszog aus seinem Dorf und neue Welten kennen lernte

(99) TAN Jan 2007: Ich hatte einen Freund in Tansania

25. Oktober 2011 , Geschrieben von R.Einloft Veröffentlicht in #Von einem der auszog: Afrika

Reinhold mit Freund Akukweti

(Januar 2007) Wir haben gerade Hon. Akukweti verabschiedet. Es ist Samstag Vormittag 9.00 Uhr. Sein Sarg wird jetzt nach Tunduru gebracht wo er beerdigt wird. Die Reise dorthin wird für die Menschen, die ihn von hier aus begleiten, nicht einfach werden. Sie rechnen mit einer Woche. Es hat stark geregnet.

Gestern Abend haben wir ihn am Flughafen empfangen. Fast die gesamte Regierung war da, sein Chef, der Premierminister, der ihn zu diesem Flug gezwungen hatte – er wollte zu Weihnachten mit dem Auto nach Hause, nach Tunduru, alles war vorbereitet, aber plötzlich musste vorher dringend noch was in Mbeya erledigt werden – der Markt war abgebrannt und die Regierung wollte Präsenz zeigen mit ihm, dem Minister für dringenden Fälle - die ganze Zeit war das schon ein Hau Ruck Management mit hier was tun und da was tun und Feuerwehr spielen und nie wussten wir bei einer Verabredung, ob nicht kurz vorher ein Marschbefehl eintraf.

Die Ankunft seines Sarges war ergreifend. Akukwetis Töchter und seine nächsten Verwandten weinten laut und herzzerreißend und fielen sich immer wieder in die Arme. Besonders wenn eine Kamera auf sie gerichtet war und Kameras gab es genug. Aber das will ich nicht richten, denn sie waren traurig und wollten es der Öffentlichkeit zeigen. Hier zeigt man Trauer und Leid und lässt sie so lange raus bis nur noch wenig da ist. Die Männer verhalten sich anders. Sie reden miteinander, lachen auch und tun so gar nicht feierlich wie es sich für eine Trauergemeinde bei uns geziemt.

Akukweti ist am Donnerstag in Südafrika in einer Spezialklinik gestorben. Er war schlimm verbrannt. Das Flugzeug war am 16. Dezember kurz nach dem Start in Mbeya abgesackt, in ein Haus gefallen und hatte zu brennen angefangen. Erst nach einer Stunde war die Feuerwehr am Ort. Es war ein kleines Flugzeug. Von den 4 Begleitern Akukwetis ist nur noch sein Sekretär am Leben. Und der Pilot kam mit Brüchen und leichten Verletzungen ebenfalls davon. Akukweti wurde erst hier in Dar es Salaam behandelt und dann nach Südafrika ausgeflogen. Ich hatte davon nichts mit bekommen, wir waren mit Hanne und Jörg auf Safari. Abgesehen davon, dass es die meiste Zeit keine Informationsmöglichkeit gab, mag ich im Urlaub nicht Zeitung lesen. Ich kam zurück, wusste von nichts, Shamte holte uns ab und da erfuhr ich die schreckliche Nachricht. Wir sind umgehend ins Krankenhaus gefahren. Ich habe ihn noch einmal kurz gesehen. Er sah schlimm aus. Ansprechbar war er nicht.

Die Trauerfeier hatte gestern schon vor dem Empfang am Flughafen in seinem Haus begonnen. Seine erste Frau war da und natürlich Esther, die zweite Frau, die mit ihm in Südafrika war. Er hatte gewollt, dass auch seine erste Frau mit nach SA käme. Sie hatte keinen Pass und kein Visum und musste der Tragödie aus der Ferne zusehen. Es wird ihr schwer gefallen sein. Mit ihr kann ich nicht reden, sie spricht nur Kisuaheli. Bei der Trauerfeier kommen alle Frauen im Haus zusammen, sitzen in einem Raum, weinen, reden, singen manchmal, weinen wieder, schreien. Tagelang. M sagt, normalerweise  dauert es eine Woche. Die Männer sitzen draußen und reden. Als wir gestern Nachmittag ankamen, war es auch so. Viel geweint wurde schon nicht mehr. Akukwetis erste Frau saß mit den nächsten Angehörigen und Freundinnen in einem kleinen Zimmer. Wir wurden zu ihr geführt. Neben ihr eine schöne Frau. M wurde gebeten, zu bleiben. Sie wurde befragt und fragte zurück. Es war die Frau des Präsidenten. Der saß draußen mit seinen wichtigsten Regierungsmitgliedern und der lange Lowassa, Akukwetis Vorgesetzter, ragte zwischen allen heraus. Er entstammt dem Maasai Volk, ist aber voll assimiliert und als Macher bekannt. Die hohen Herren saßen unter einem eigenen Zelt auf gepolsterten Stühlen, wir unter anderen Zelten im Garten. Unter einem eigenen Zelt saßen die Koranbeter mit untergeschlagenen Beinen auf einem Teppich und singsangten Koranverse. Es war nicht so sehr feierlich, vielmehr locker, denn manche standen auch mal zwischendurch auf, es hatte etwas Suggestives, Beruhigendes. Wir fuhren dann zum Flughafen mit 4 mächtigen Frauen hinten drin. Ach das geht schon, sagten sie als M anbot, dass sie wechseln wolle, weil sie ja dünner sei. Es ging. Nach der Hälfte der Strecke und vielen Staus – es war ja Freitagabend auf der Ausfallstrasse - kam der Präsidentenpulk aus einer Seitenstraße und dahinter war der Weg auch für uns frei.

Viel passierte nicht auf dem Flughafen. Alle wichtigen Leute waren versammelt, die wichtigsten im VIP-Raum verschwunden, die Sondermaschine sollte irgendwann, kommen und ich hatte Zeit die Bilder in mir zu betrachten.

Kennen gelernt haben wir uns bei einem meiner Arbeitsbesprechungen im Parlament in Dodoma. Da war er noch Parlaments-Vizepräsident. Er kam einige Tage später zu einem Gegenbesuch in mein Büro. Von Beginn an gab es eine persönliche Zuneigung zwischen uns. Er fragte und zog seine Jacke aus, erzählte und fühlte sich wohl. Ob da schon der Besuch in Tunduru besprochen wurde, weiß ich nicht mehr. Aber von seiner Heimat berichtete er gerne. Als ich sagte, ich würde sie gerne sehen lachte er und sagte, das hat noch nie jemand gemacht.

Zwei mal waren wir bei ihm im Süden des Landes an der Grenze zu Mozambik. Es war immer eine Wochenfahrt. Vorgestellt hatten wir uns einen kleinen Palast, arabisch angehaucht, er war ja Muslim. Es war ein einfaches einstöckiges Haus umgeben von einem großen verwilderten Garten, in dem mitten drin die Hütte für die Ziegen auf Stelzen stand. Der Leopard hatte sich schon eine geholt. Unser Klo und Bad war ein Loch im Boden, aber wir kriegten abends als Luxus einen Eimer warmes Wasser und einen Schöpflöffel zum Duschen.

Akukweti&KinderEr hat uns überall hin mitgenommen. Fußballvereine mussten wir begrüßen, Kinder bestaunen und einmal hatte er eine Blaskapelle bestellt um uns zu empfangen.

2004-08-20A 218In einem weit entfernten Ort, kurz vor der Grenze, saßen 2 Häuptlinge. Der eine hatte 70 000 Untertanen und für seinen Wahlkampf musste er sich gut mit diesen Männern stellen. Politische Macht besaßen die Häuptlinge nicht mehr, aber Einfluss.

Die Straßen waren schlecht und abends waren wir erschlagen. Bei einer Rückkehr waren viele Menschen auf dem Hof, Trommler und eine Tanzgruppe. Sie haben die ganze Nacht vor unserem Fenster getrommelt und getanzt.

Beim zweiten Mal waren Wolf und Male dabei, aber er wurde in letzter Minute vom Premierminister dazu ausersehen, ihn zu vertreten. Esther war natürlich da und wir machten einige Besuche. Die großen Fahrten entfielen.TANSANIA-Tunduru 0651 Dafür lernten wir warten. Manchmal schlenderte jemand vorbei, setzte sich zu uns unter den Baum und wartete mit. Dann kamen Schulkinder vorbei die schauten neugierig die seltsamen Leute an. Esther rief sie, erst traute sich einer, dann immer mehr und dann standen sie vor uns und wir schauten uns an. Bis M fragte, ob sie Englisch könnten. Yes. Was denn. Und schon brüllte der Chor: Good Morning Teacher! Dann sangen sie uns die Nationalhymne vor und danach warteten wir wieder. Keine Ahnung auf was.

Akukwetis erste Frau wohnte in seinem anderen Haus am Rande von Tunduru. Selbst gebaut, in den Zimmern sah man als Decke die Unterseite des Wellblechs. Um das Haus herum eine Shamba mit allen möglichen Obstbäumen, Gemüse, Yukka, Kartoffeln und Ställe für Kühe und Ziegen. Die Regelung, 3 Tage bei der einen Frau und 3 Tage bei der anderen Frau musste er, war er zu Hause, strikt einhalten. Das zweite Haus war weiter entfernt auf dem Land, dort wo seine Familie lebte und er geboren war. Ich sehe ihn noch im langen Rock mit der muslimischen Kappe im Eingang stehen. Dann nahm er mich bei der Hand und zeigte mir was. An der Hand halten sich Freunde. Am Eingang zu seinem 2. Haus hatte er eine offene aber gemauerte Hütte bauen lassen. Da waren Sessel drin und alte Teppiche lagen am Boden. Abends wurde der Fernseher reingestellt und die Männer des Dorfes versammelten sich. Sie schauten Nachrichten. Vorher hatten alle bei ihm im Wohnzimmer gesessen um fern zu sehen. Es war das einzige weit und breit.

Einmal saßen all die alten würdevollen Männer rundum auf den Stühlen, die jungen Männer vor ihnen auf dem Boden. Sie waren gekommen um uns zu sehen. Ich musste wieder eine Ansprache halten, nach ihm. Das war überall so. Südtour 1 nach Tunduru Fußball IIBei einer Fußballmannschaft fiel mir nichts mehr ein und M flüsterte, sag, du kommst aus dem Land von Beckenbauer und Ballack. Die kannten sie,  waren sehr angetan und versprachen, auch so zu spielen.

Seine älteste Tochter (40) wohnte dort und noch eine Reihe Verwandte. Ein Mal kamen wir vor ihm zurück und die Tochter setzte sich zu uns ins Wohnzimmer. Dann hörten wir sein Auto, die Tochter stand auf und ging. Nein, das ginge nicht, sagte er auf unsere Frage, Töchter dürfen nur ins Wohnzimmer, wenn der Vater sie ruft.

Für seine Vereine hat er auf seinen Reisen ins Ausland alte, gebrauchte Pokale gekauft. Auf dem letzten, den wir übergeben mussten, stand Olivetti.

Ich habe ihn immer mit Honourable, seinem offiziellen Titel angesprochen. Er war für mich würdevoll.

Bei der ersten Einladung zu uns kam er spät, im arabischen Rock, ich habe ihn kaum erkannt und entschuldigte sich, er könne nicht bleiben. Der Vater seines Fahrers sei gestorben. Er müsse unbedingt zur Trauerfeier den Abend und die Nacht.

Akukweti im Büro FES mit ReinholdDas letzte Mal haben wir uns getroffen Anfang Dezember, beim „Partners – Day“ in unserem Büro. Vielleicht ist es Einbildung, aber ich sehe ihn müde vor mir. Müde war er den Streit zwischen seinen Frauen. Besser keine, sagte er plötzlich.

Er war es aus der Regierungsmannschaft, der sich als erster für meine Idee begeisterte, die alte Freundschaft zwischen SPD und CCM, der Regierungspartei zu erneuern, einer Freundschaft, die schon den Vater der Nation Nyerere und Willy Brandt verbunden hatte. Von meiner Arbeit war er angetan und hat sie, wo er konnte, unterstützt. OK, dafür habe ich ihn auch zwei Mal nach Deutschland geschickt, um unsere demokratischen Prozesse im Parlament und der Partei kennen zu lernen. Er kam begeistert zurück. Wir hatten noch einiges vor. Ich hätte ihm zu gerne meine Heimat in Deutschland gezeigt. Zu gerne.

M hat sich manchmal mit ihm gestritten. Wegen der Frauenfrage. Bei ihm speziell und auch ganz allgemein. Er meinte, er wüsste ja, dass die deutschen Frauen kein Blatt vor den Mund nähmen. Aber sie mochten sich. Mit Esther, seiner zweiten Frau, hatte M ein vertrautes Verhältnis. Sie hat ihr Leid geklagt, denn sie war Christin und der Vielweiberei abhold. Sie hatte ihn geheiratet als er sagte, er habe sich scheiden lassen. Das hatte er aber nicht, und sie war plötzlich seine Zweitfrau.

Dann kam die Maschine. Präsident und Gefolge begaben sich zum Empfang an das Flugzeug, der Sarg wurde in einen Lieferwagen geschoben, Esther wurde von vielen Damen aus dem Flugzeug geführt und wurde ohnmächtig als sie ihre Familie sah, brach zusammen, konnte dann aber weiter machen. Der ganze Pulk mit Präsident, Ministern, Familie und uns schoss danach in die Stadt zurück. Shamte musste sich anstrengen um dran zu bleiben. Alle Wege wurden für uns frei gehalten. Das fand ich auch das Mindeste, was sie noch für Akukweti tun konnten. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wahrscheinlich in die Kühlkammer und Esther blieb lange dort. Wir brachten ihre Freundin zurück, die uns die ganze Zeit geführt und alles erklärt hat, trauerten noch ein wenig mit und fuhren nach Hause.

Heute Morgen sollte die Verabschiedung um ½ 7 bis 7.00 Uhr beginnen, wir sind, afrikanischer Unpünktlichkeit gewiss, um ¼ nach 7.00 erschienen und wurden überrascht, dass wir zu den Letzten gehörten. Der Sarg stand auf einem Tisch im Garten, alle wichtigen und viele anderen Leute saßen unter den Zelten, die Frauen gesondert im Haus, und zwischen ihnen, ganz in weiße Spitzentücher eingehüllt und verhüllt, die Witwen. Wir stellten uns in die Reihe um Sarg und Akukweti zum letzten Mal zu grüßen, Marianne natürlich mit mir zusammen. Erst hinterher kriegten wir mit, dass die Frauen extra gehen. Wir waren die einzigen Ausländer und durften das. Dann hatte uns Esther gesehen und rufen lassen. Es war alles sehr traurig. Sie fragte mich nach dem Warum. Das weiß ich doch auch nicht. Heute Morgen war sie ruhiger. Sie hatten ja auch die Nacht durch geweint. Und vorher schon. Die Telefonate mit ihr waren schlimm. Das erste aus Südafrika am schlimmsten. Ich hatte eine Nummer zum Rückruf auf dem Handy die ich nicht kannte und da war dann Esther dran. Und teilte mir unter Weinen mit, dass Akukweti gestorben sei. Ich konnte es nicht fassen und erinnere mich daran, immer nein nein gerufen zu haben. Aber es war so.

Der Sarg wurde unter das Moschee-Zelt getragen, auf die Erde gestellt umgeben von zwei Reihen Muslimen, auch dem Präsidenten und anderen seiner muslimischen Kollegen und dann war das wohl seine Verabschiedung, die Empfehlung an Allah, ihn gnädig aufzunehmen. Seltsamerweise zerstreuten sich dann alle, redeten und lachten auch. Der Sarg im grünen Lieferwagen fuhr vom Hof und dahinter ordnete sich die ganze Hierarchie ein und begleitete ihn zum Flughafen.

Wir hätten ihn zu gerne nach Tunduru begleitet. Aber es war zu ungewiss, ob und wann wir ankämen. Und außerdem hatten wir ja jetzt nicht mehr Akukweti, der uns betreute, begleitete und uns sein Land zeigte.

Ich trauere um Honourable Juma Jamaldin Akukweti. Er war zuletzt Minister of State for Parliamentary Affairs in the Prime Minister's Office, wurde am 20 September 1947 geboren und starb am 4. Januar 2007. Er war mein Freund. Und das ehrt mich.R mit Freund Akukweti

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Omni Tech Support scam 09/10/2014 14:44

I have been to Tasmania many times before. I really like that place. It is pretty cool to find something really like this. But it were vacation trips. But I have decided to serve in that country for two years of my life.

Shamsa Akukweti 12/03/2012 07:09


Ich stieb auf dieser website und in diesem artikel auf der suche nach meinem verstorbenen vater pictures.It erinert mich an ihn viel,aber ich glaube,er ist in einer besseren place.May seine seele
in frieden ruhen.I am not a German speaker i just used google translate to do it.I Hope its understood though :)

R.Einloft 12/07/2012 10:51



Thank you very much. Your father was a good friend of mine. I will always remeber Hon. Akukweti as an outstanding person. Could you read my obituary for a statesman and friend? There is an
english translation in my Blog as well


Greetings Reinhold Einloft



Hanne 10/31/2011 20:01



Ich habe ihn auch gekannt - eine imposante Persönlichkeit. Sehr von sich eingenommen, afrikanisch-patriarchalisch, und auf der anderen Seite sehr offen und interessiert. Wir haben über das
Nationalmuseum gesprochen und welche Schätze dort liegen - irgendwie lieblos in Kisten gestapelt. Und was man daraus machen könnte und dringend machen müsste. Leider konnten wir unseren Dialog
nicht fortsetzen. Auf der Party in Deinem Büro haben wir ihn leider das letzte Mal gesehen. Da sagtest Du schon, er sei so müde.


Ich erinnere mich noch genau wie entsetzt Du warst als wir - nach unserem wunderschönen Trip nach Sansibar - von Shamte an der Fähre abgeholt wurden und er uns diese Nachricht überbrachte. Wir
sind sofort zu seinem Haus gefahren, Du musstest gleich hin um Dich zu erkundigen wie es um ihn steht. Es war schlimm, sogar für uns.



R.Einloft 11/02/2011 10:50



Freilich war er afrikanisch-patriarchalisch mit der besonderen Note eines Muslim aus dem Süden des Landes. Und selbstbewusst war er auch. Aber man konnte mit ihm reden. Und ich mochte ihn. Er war
so anders und trotzdem wohlgesinnt. Warum das bei uns so geklappt hat, weiß ich auch nicht, wir mochten uns einfach. Ich glaube, auch weil ich ihn so akzeptiert habe wie er mich. Ja, das
Entsetzen über diese Nachricht überkommt mich jetzt noch, wenn ich daran denke und lese.
Danke für deine Zeilen.


Grüße R