Saturday, 13. february 2010
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Die ganze Woche lang war ich hinter meinen Ahnen her (der Blog hats ermöglicht, steht hier: http://www.andere-welten.net/article-blog-fur-ahnenforschung-44448172.html). In die Syntax der Ahnenforscher muss
man sich erst mal einarbeiten, die benutzen eine eigene Aufzeichnungsmethodik. Die meisten Daten unserer Linie hab ich zusammen. Das Neueste ist, der Name Eloff, Enloft o.ä. taucht erstmals 1602 in
unserer Gegend auf, ab 1660 lassen sich die Vorfahren bis zu uns heute verfolgen. Einiges an Geschichten lässt sich ablesen aus den Daten, die hohe Kindersterblichkeit z.B. Oft kam es vor, das
Kinder nur Tage, Wochen, vielleicht mal 1/2 Jahr lebten. Fantasiebegabt bei der Namensgebung waren sie nicht gerade, Heinrich, Johannes, Georg hießen sie durchweg. Ein Urahn wollte wohl unbedingt
einen Johannes, der erste starb früh, da kriegte der 2. den Namen, starb aber auch. Erst der 3. schaffte es, kam durch, wurde sogar mit 72 sehr alt für die damalige Zeit. Eine andere Geschichte ist
der Grund, weshalb sie abwanderten. Zwei wesentliche Weichen, unseren Namen in andere Ortschaften zu tragen, wurden gestellt durch die Heirat einer Witwe. Anzunehmen, dass die einen Hof hatte, der
es lohnte, ab zu wandern.
Der Bruder vom Ur-Ur-Ur-Urgroßvater war Johannes Görge (oder Georg). Einer dessen Söhne zog es in die Rheinprovinz, nach Enkirch, warum, weiß ich noch nicht. Wiederrum dessen Sohn wanderte aus nach
Brasilien mitsamt Familie und 4 Kindern. Auch diesen Grund weiß ich noch nicht. Das war so um 1856. Sieben Jahre später kam sein 8. Bruder nach. Die hatten eine große Familie, lag da einer der
Gründe? Und nun gibt es sowohl in der Rheinprovinz als auch in Brasilien als auch in Herzhausen und in Hommertshausen einen großen Stamm von Einlofts und Nachkommen. Unsere Sippe hat sich aus
meiner Sicht - plötzlich verdreifacht.
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