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Andere Welten oder: vom Leben in Chile, Ecuador, Brasilien, Kolumbien, Tansania, Mosambik und immer wieder Deutschland
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Ab und an besuchen sie mich, die Mare. Sie sind Überbleibsel der großen Krankheit. Sollen sie, solange sie nicht oft kommen. Sie kommen
nicht mehr oft, gehen recht schnell. Alles besser als damals. Draußen ist es grau, noch immer kalt. Doch Freitag und Samstag soll es schön warm werden. Mein Seelchen freut sich.
Den Geburtstag von T. Lydia gefeiert. Mit Kaffee und Kuchen und vielen Geschichten. T. Anna vorneweg aus ihrer Jugendzeit, der schönsten, wie sie als Dienstbotin im
Hotel gearbeitet hat. Spannend ist das und eine andere Welt. Sie ist 98, schaut noch immer Sport und übt beim Fußball am Wochenende ihr Gedächtnis im Behalten der Ergebnisse. T. Lydia ist nun 88,
sieht aber mindestens 10 Jahre jünger aus. Trotz der Verbannung in den Rollstuhl ist sie voll auf der Höhe der Zeit und kann bei allem mitreden. Bewundernswert.
Die Bayern. Sie hatten mal wieder Glück. Doch diesmal verdient. Ich muss es neidlos anerkennen. Neidlos? Nicht das Schwarze unterm Fingernagel gönne ich dieser Schicki-Micki Hopsertruppe. Der Spiegel überschreibt seinen Bericht über die Bayern mit: Mir san Europa. Ha! Da ist sie wieder, die Hybris. Mir san mir und mir san die Besten – drunter geht’s nicht. (http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,829827,00.html)