Friday, 5. february 2010
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17:23
Wieder zurück. Mit Wehmut im Herzen. Das graue, nebelige, nasskalte Wetter lässt die Sonne besonders stark vermissen. Abgeflogen sind wir am Montag Abend um 8.00 in
Lima. Dienstag um 14.00 waren wir schon in Madrid, kurz vor 4.00 war Weiterflug und um 8.30 Uhr Abends standen Hanne und Jörg strahlend da und holten uns ab. Eine Stunde hat der Flieger über
Frankfurt gekreist, wegen Schnee oder Nebel, was aber sind schon 1 Std. spätere Ankunft bei einer Strecke von 12 000 Km!
Nicht nur gute Erinnerungen haben wir mitgebracht. Atahualpas Rache hat uns zum Schluss noch erwischt, M ganz schlimm. Sei gegrüßt, alter Schluri!
Und einen Sonnenbrand haben wir uns sonntags am Strand geholt, extra. Man weiss nie, wann die nächste Gelegenheit
kommt. Dem Chaos der Überschwemmungen in Machu Picchu und Cusco sind wir gerade so entkommen, alles Andere war traumhaft schön. Besonders das Zusammensein mit unseren Lieben, Frank, Tatiana, Jan
und Ana Paula.
Ich füttere euch an, damit ihr öfters kommt, hatte Frank, der alte Angler, gesagt. Das ist ihm gelungen, der Fisch hat angebissen.
Herzlichst sind wir empfangen worden. Erst in Dietzenbach, dann hier zu Hause. Schön, so warm gebettet zu sein. Klaus hat auf das Haus aufgepasst, wenn er nicht wäre, hätten wir jetzt eine
Baustelle. Die Heizungsautomatik des Frostschutzes ist ausgefallen, die Fußbodenheizung unten war am einfrieren.
Jetzt müssen wir unsere innere Uhr wieder zurückstellen. Morgens um 8.00 sagt sie noch es sei Nachts um 2.00. Max ist wieder da. Er zwingt mich raus.
Dann schleichen 2 alte Männer durch den Tiefschnee.
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