Monday, 8. february 2010 1 08 /02 /Feb. /2010 14:49
Keine Ahnung, wie das weiter gehen soll. Noch immer hängt der Jetlag nach, macht mich tagsüber fertig und abends müde vom tagsüber fertig sein. Das graue Grauen da draußen macht auch nicht lustig, nur Max wedelt mit dem Schwanz, wenn er mich sieht und schnüffelt den Weg entlang. Der bringt mich wenigstens raus an die frische Luft.
Gestern gabs Rodelfest beim Schiklub, die hatten doch wahrhambel den ganzen Weg zum Sportplatz hoch mit der Schippe glatt geschlagen, da sind wir jungen Leute dann runter gesaust. RE beim RodelnDie Alten standen an der Schneetheke und haben kaltes Bier getrunken. Mich hats schon gefroren nur durch Zusehen. Es gab auch Apfelglühwein und Schnaps, eher etwas für Schlittenfahrer.

Ich hab Sehnenscheiden-entzündung in der Armbeuge. Seit 14 Tagen schon. Sagt der Arzt heute, ja die Kälte. Ha! Beim Mann, der aus der Sonne kam! Was man sich nicht alles im Ausland ansteckendes holt.
Eigentlich wollte ich weiter an meinen Geschichten schreiben. Aber jetzt ist die Ahnensuche dazwischen gekommen. Schon spannend, wenn sich die Geschichte des eigenen Namens öffnet und eine geballte Ladung neuer Verwandter sichtbar macht. Auch noch in Brasilien (und um Enkirch bei Köln). Da muss ich jetzt mal ran und die eigenen Vorgänger und Verwandten in der neuen, tabellarischen Syntax aufschreiben. Bis zu meines Vaters Ebene hat Onkel Otto das grafisch gemacht. Wenn ich die ergänzen sollte, bräuchte ich eine ganze Wand.
Nun denn, ran an den Speck - aber erst muss ich mal schlafen.

Definition Jetlag (aus Wikipedia):
OK, das kann ich bestätigen
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