Heute kam plötzlich eine schwarze Wolkenwand von Nordwesten und zog mit der Geschwindikeit eines D-Zuges durch das Tal. Es wurde dunkel und ein Schneesturm brach los. Minuten später war es weiß und winterlich.
Herrliches Wochenende. Biene, Markus, Carlotta und Jakob waren da. Die Enkel sind meine speziellen Freunde. Sagen sie. Und überhäufen mich mit Superlativen. Du bist der größte, schönste, beste, liebste, witzigste, freundlichste Reinhold den es gibt. Ach wie schön. Mir kommen die Tränen, wenn ich daran denke. Danke Biene und Markus. Und danke M.
Wisst ihr schon das Neueste vom Neuen Jahr? Frühling und Herbst fallen 2012 auf den Januar! Nicht, dass das was Besonderes sei. Im 16. Jahrhundert hat es einen Januar gegeben, da blühten die Bäume und Leute haben im warmen Rhein gebadet.
Fängt gut an, das Wetter im Neuen Jahr. Grau(envoll). Wintergewitter. Es regnet und regnet und graupelt dazwischen. Windböen stürmen das Tal herunter, rütteln am Haus. Der kleine Bach hat die Wiesen überschwemmt. Hatten wir auch noch nicht im Januar - zumindest nicht in meiner Zeit. Irgedwann in unserer Vergangenheit wird es das schon gegeben haben.
Mit Freunden und Freude haben wir auch dieses Jahr Silvester bei Adda&Bergis verbracht bei Schlemmen, Reden, Trinken, Lachen. Und disputiert über Gott & die Welt und die DDWuppdich im Besonderen bis in den neuen Morgen um 6.00. Eine wunderschöne und vor allem befriedigende Art, das Neue Jahr zu begrüßen. (weitere Bilder hier: http://www.andere-welten.net/album-2001081.html)
Heute Morgen war das Tal weiß überstäubt. Der Schnee verdeckt das traurig-Graue. So soll es sein am letzten Tag des Jahres: Das Traurige und Graue des Alten überdecken lassen von der weißen Jungfräulichkeit des Neuen Jahres. Neugierig bin ich, was es bringt. Ich wünsche Euch da draußen ein volles, pralles Leben, viel Liebe, Rückzugmöglichkeiten und guten Wein (Sekt, Schnaps, was auch immer). Ich stoße auf Euch an! Salut.
Wunderschöne Weihnachten hatten wir mit der großen Familie. Obwohl nicht alle kommen konnten. Frank samt Familie lebt ja in Peru, da ist eine Reise ein wenig weit und teuer, Carina wartet auf ihr neues Baby, blieb in Franken mit ihrem Udo und der süßen June Elea zusammen. Richtig schöner Trubel war, wir haben nett gefeiert, gut gegessen, uns friedlich unterhalten (obwohl es im Vorfeld einen Streit gab ob denn Pute oder Gans das richtige Festtagstier wäre. Es gab beides. Drei Tage lang). Wir […]
An alle meine Freunde von dieser Stelle einen herzlichen Weihnachtsgruß. Friede, Freude, Eierkuchen sei euch beschert, nebst all den vielen Geschenken eurer Lieben. Eierkuchen muss nicht, kann auch Spekulatius oder Lebkuchen sein. Freude wünsche ich, denn sie macht das Leben besonders lebenswert. Und Friede können wir, denke ich, nicht hoch genug einschätzen.