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    <title><![CDATA[Andere-Welten oder: Von Einem der auszog aus seinem Dorf und neue Welten kennen lernte]]></title>
    <link>http://www.andere-welten.net/</link>
    <description>Geschichten, Abenteuer und Alltag aus verschiedenen Welten. Vom Leben in Deutschland, Chile, Ecuador, Rio de Janeiro, Kolumbien, Tansania, Mosambik und heute im Dorf. Plus Gedankenschnipsel &amp; Bilder zu Allerlei. </description>

        <language>de</language>
    
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        <title><![CDATA[Andere-Welten oder: Von Einem der auszog aus seinem Dorf und neue Welten kennen lernte]]></title>
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    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:26:11 +0100</pubDate>    <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 12:26:11 +0100</lastBuildDate>    <generator>De.over-blog.com RSS 2.0 Engine</generator>    <copyright>Copyright 2012 www.andere-welten.net</copyright>            <category>Persönlich</category>    <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification/</docs>                        
      <item>
        <title><![CDATA[(113) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: Strandgeschichten]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-113-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-strandgeschichten-99013514.html</link>        <description><![CDATA[<p>
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><strong><a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href=
    "http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Reinhold-.JPG-2.jpg"><img src="http://img.over-blog.com/500x375/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Reinhold-.JPG-2.jpg" class=
    "noAlign" alt="Reinhold .JPG-2" height="375" width="500"></a><br>
    Geburtstag am Strand<br></strong></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;">Hannelie hat ein Bild geschickt. Ein iPod mit meinem Namen drauf. Ja sagt M, dass ist dein
    Geburtstagsgeschenk von mir. Freue mich wie ein Schneekönig. Technisch wunderschöne Sachen liebe ich sehr. Dann gab es einen Blumenstrauß selbst gepflückte von M (ich hatte gar nicht mitgekriegt,
    dass am Strand Blumen wachsen und was für schöne!) und einen Kuchen den man mit dem Löffel essen muss gab es auch noch. Er heißt Schoko in Schokolade. Um den war ich schon mehrmals rum
    geschlichen beim Inder. Und eine Tasse Kaffee gab es. Frisch aus der Küche. Den hat M über 100e Meter Steg bei Wind und Regen in die Hütte transportiert. Ich hab sie gefragt, wie sie das gemacht
    hat, die volle Tasse bei dem wackeligen Steg und bei dem starken Regen bis ans Bett zu bringen. Sie wollte nicht raus mit der Sprache, ich hab ihr versprochen, nicht böse zu werde, da hat sie es
    verraten. Hinter der Küche hat sie einen tiefen Schluck genommen und vor der Hütte wieder zurückgespuckt. Ich hatte schon ausgetrunken als sie das erzählt hat. (<em>M: hahaha. Jetzt schiebst du
    mir auch noch deine alten Witze unter</em>). Viele Emails gabs, sogar von Leuten, von denen ich es nie erwartet hätte. Und einen ganz langen Brief von zu Hause! Ach wie schön. Ich kann nicht
    antworten, die Internetleitung ist hier so langsam, dass mir die Verbindung im Bischofs Haus schnell vorkommt. Wie muss das erst sein, wenn wir wieder in D sind? Wutsch und die Emails sind
    futsch. Hier kann man ruhig zwischen Empfang und Senden mal Mittagessen gehen. Um dann begrüßt zu werden: Server antwortet nicht mehr.<br>
    <strong><br></strong></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;">Den kirchlichen Hochzeitstag einen Tag später zu feiern gelang nicht mehr. Sind dem Alkohol etwas entwöhnt und
    abends um zehn Uhr müde.<br>
    <br>
    M hat zum Hochzeitstag Geschmeide bekommen, arabisch ziselierten Silberschmuck, der auf ihrer braunen Haut sehr edel aussieht. Wird sich zeigen,, wie er auf winterlich-blasser Haut wirkt.</span>
  </p>
  <p>
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href=
    "http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Marianne-mit-Schmuck.JPG.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/600x450/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Marianne-mit-Schmuck.JPG.jpg" class="CtreTexte" alt="Marianne-mit-Schmuck.JPG.jpg" height="450" width="600"></a><br></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:23:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">2c361168a5c7e722acdffe48b0225508</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-113-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-strandgeschichten-99013514-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[(112) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: M erzählt von Wehwechen und vom Arzt]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-von-wehwechen-und-vom-arzt-99008722.html</link>        <description><![CDATA[<p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>26.3. R. hat sich gestern zwei Zähne ausgebrochen. Und meine eine Gesichtshälfte ist seit einigen Tagen sehr empfindlich – ich weiß
    nicht, ob es von den Zähnen kommt oder was Anderes ist</em></span><span style="font-size: 11pt;"><em><br>
    <br></em></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>31.3. Alles halb so schlimm: die ausgebrochenen Zähne von R waren von einer Brücke. Es sieht etwas dekadent aus, wenn er
    mit der Zunge beim Sprechen durch das Loch stößt, aber es tut nicht weh. Und bei mir hat es sich herauskristallisiert, dass es wohl eine Entzündung im Ohr ist und ich nehme Tropfen.</em></span>
  </p>
  <p>
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em><br>
    Am Freitag war ich beim Arzt (einem Kubaner) wegen einer Schwellung unter meinem linken Auge, die ich schon seit 6 Wochen habe, die aber langsam immer schlimmer wurde. (Eine Allergie auf einen
    Insektenstich, die durch die tägliche Ibuprofen-Einnahme hinausgeschoben wurde). Ich erzähle das wegen des mosambikanischen Abrechnungssystems beim privaten Arzt. Wenn du einen Termin haben
    willst, musst du sagen, um wie viel Uhr, danach richtet sich der Preis. Morgens früh ist es am billigsten, nachmittags steigt der Preis alle zwei Stunden und ist ab 19 Uhr am teuersten. Du musst
    gleich am Anfang bezahlen. Wenn du eine Blutuntersuchung brauchst, musst du auch zuerst zur Kasse, mit der Quittung gehst du ins Labor und sie zapfen Blut ab. Für jede andere erforderliche
    Leistung musst du jedes Mal erst zur Kasse, bezahlen und dann wird behandelt.<br>
    <br>
    Nach 4 ½ Std bezahlen und Behandlung sind wir zu unserem letzten verlängerten Wochenende an den Strand gefahren. Die Regenzeit scheint vorbei. Es hat seit zwei Wochen nicht mehr geregnet und der
    Himmel ist strahlend blau. Auch hat es ein wenig abgekühlt (ca. 28-30 Grad), was wesentlich angenehmer ist. <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href=
    "http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Praia-do-Wimbe----21.jpg"><img src="http://img.over-blog.com/600x450/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Praia-do-Wimbe----21.jpg"
    class="CtreTexte" alt="Praia do Wimbe - 21" height="450" width="600"></a><br>
    <br></em></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:23:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">3151c02c0229077b6325ff55dae30430</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-von-wehwechen-und-vom-arzt-99008722-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[(112) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: M erzählt von der Geburtstagsfeier]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-von-der-geburtstagsfeier-98844953.html</link>        <description><![CDATA[<p>
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>24.3.</em></span> <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Zur Nachfeier von Rs Geburtstag und unseren Hochzeitstag
    haben wir Sekt gekauft, dem Koch Geld für 5 Pfund Krabben gegeben und Pater Aristides hat eine Torte bei seinen Nonnen bestellt. Es fing schon mittags an: R. erzählte dem Bischof, dass seine
    Schwester Geburtstag und letzten Woche gemeinsam mit uns Hochzeitstag gehabt hätte, da ließ Dom Ernesto eine Flasche Sekt kommen (eine Flasche Wein stand schon auf dem Tisch, wo wir doch
    normalerweise nur Wasser trinken). <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/Geburtstagstoast-auf-Hanneli.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/300x266/2/32/00/87/Mosambik/Geburtstagstoast-auf-Hanneli.jpg" class="GcheTexte" alt="Geburtstagstoast-auf-Hanneli.jpg" height="266" width="300"></a>Wir sollten auch ein
    Foto machen, das beweist, dass man im tiefen Afrika auf Hanneli angestoßen habe.<br>
    Den ganzen Nachmittags waren zwei tansanische Schwester draußen in der Küche (sie ist wirklich draußen) und es herrschte rege Betriebsamkeit. Ich hatte mich vorher im Garten mit Dom Ernesto eine
    Stunde über Erich Fromm und seine „Kunst des Liebens“ unterhalten. Zum Abendessen kamen unsere drei Latina-Nonnen mit umwerfend guter Laune, wie immer, aber diesmal steckten sie alle an. Die
    Verständnis- und Verhaltensprobleme in anderen Kulturen waren wieder ein Quell der Heiterkeit: der Bischof erzählte, wie übertrieben und fremd ihm anfangs die Begrüßungsriten in Italien
    vorgekommen seien (er hat dort studiert), das Umarmen, Schulterklopfen, Küssen. Als er sich damit angefreundet hatte, musste er nach England, wo man ihm schnell und sehr von oben herab bedeutet
    habe, doch bitte mit diesen</em></span> <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em><span>exaltierten Überschwänglichkeiten aufzuhören. Er kann das dann auch immer so schön
    vormachen, dass man sich vor Lachen biegt.<br>
    Beim Essen fehlten die Tansanierinnen. Dom Ernesto holte sie mit sanfter Gewalt aus der Küche. Sie wollten lieber draußen essen und kicherten vor Verlegenheit. Dabei sind sie schon ältere,
    gestandene Matronen. <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/Projekt-Diozese-Pemba---Fest.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/490x500/2/32/00/87/Mosambik/Projekt-Diozese-Pemba---Fest.jpg" class="DrteTexte" alt="Projekt Diözese Pemba - Fest" height="500" width="490"></a>Eine Speisefolge vom
    allerfeinsten hatten sie hingezaubert: nach der Suppe kam Gemüsereis, Kartoffelgemüse, Spaghetti mit Krabbensoße, Bohnengemüse, Spinat, Fritten, frittierte Krabben und Kaninchenbraten – ich weiß
    nicht, vielleicht habe ich auch noch was vergessen. Alles schmeckte einfach wundervoll. Dazu gab es Wein, Säfte, Sodas und zum Nachtisch brachte man neben dem Obstsalat unsere Torte und den Sekt.
    Aber zuerst bekamen wir Geschenke. Von Pater Joao eine sehr schöne Makonde-Schnitzerei einer Cocospalme (wie sollen wir die bloß nach Deutschland kriegen) und eine Batik, und von den
    lateinamerikanischen Schwestern ein mexikanisches Holzkästchen. Wir konnten gar nichts mehr sagen vor lauter Rührung (hier kriegt sonst nie jemand Geschenke zum Geburtstag). Alle waren so lieb.
    Und R ist einfach umwerfend: der Bischof macht sich manchmal gerne über die Tansanierinnen lustig, weil sie immer noch kaum Portugiesisch sprechen. Er forderte die eine auf, eine kurze
    Geburtstagsrede zu halten und sie war so verlegen und stammelte „Parabens“ (Herzlichen Glückwunsch), und alle sahen sie an und warteten, ob noch was käme. Da ging R schnell zu ihr und nahm sie in
    den Arm und dankte ihr für die schöne Rede.<br>
    Mit wem wir auch sprachen, wem wir auch in die Augen blickten, wir sahen nur Liebe und Güte. Sie mögen uns wirklich! Was für ein Abend! Ich muss dauernd daran denken, dass wir jetzt schon wieder
    einen Ort auf der Welt haben, wo wir liebe Freunde zurück lassen müssen<br>
    <br>
    Jetzt steht die Ebenholz- Cocospalme auf meinem Schreibtisch und das Nashorn, das ich</span></em></span> <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>R zum Hochzeitstag geschenkt
    hatte, steht darunter im Schatten – wie im richtigen Leben!<br>
    <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/Palme-Nashorn.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/600x450/2/32/00/87/Mosambik/Palme-Nashorn.jpg" class="CtreTexte" alt="Palme-Nashorn.jpg" height="450" width="600"></a><br></em></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:30:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">327714903beaea4e9cf05e194222876a</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-von-der-geburtstagsfeier-98844953-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[(112) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: M erzählt]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-98771758.html</link>        <description><![CDATA[<p>
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>20.3.</em></span> <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Ich habe wirklich rein gar nichts mehr zum Lesen. Habe den
    Hirtenbrief des Bischofs (66 Seiten) durchstudiert und was sonst noch so rum liegt (alles fromme Sachen) und jetzt zeichne ich meinen Sudoku-Block ab und mache die Aufgaben, die ich beim ersten
    Mal falsch hatte noch mal. Aber auch das ist ausgelutscht. Der Radiosender, der einzige, der reinkommt, spielt nur „Radio sem fronteiras“ eine Sendung der Diözese, wann wieder Gottesdienst ist
    und wie die katholische Kirche über Aids denkt.<br>
    <br>
    <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/M-in-der-Kirche.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/375x500/2/32/00/87/Mosambik/M-in-der-Kirche.jpg" class="GcheTexte" alt="M in der Kirche" height="500" width="375"></a>Die Ostermesse war überaus kurzweilig und
    sportlich: aufstehen, beten, singen, klatschen, hinsetzen, singen, knien, beten, aufstehen, klatschen, singen, hinsetzen.....<a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href=
    "http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/Mosambik_3775.jpg"><img src="http://img.over-blog.com/500x375/2/32/00/87/Mosambik/Mosambik_3775.jpg" class="DrteTexte" alt="Kirche.jpg" height=
    "375" width="500"></a><br></em></span>
  </p>
  <p>
    &nbsp;
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  </p>
  <p>
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>24.3. Wir haben jetzt Formulare für Projektanträge in Englisch und Portugiesisch entworfen und gedruckt. Da kann sich jeder bedienen und
    sein Kleinprojekt so darstellen, wie es am besten ankommt und die größten Chancen hat, irgendwo Gnade zu finden und finanziert zu werden. Besonders die Schwestern von allen möglichen
    Kongregationen denken sich ständig irgendwas aus (Kleintierhaltung, Gemüseanbau, Schneiderinnenkooperative, Gesundheitsposten...). Da ist es gut, wenn wir das nicht immer wieder neu formulieren
    müssen. Und es bleibt was, wenn wir weg sind.<br>
    Ab heute kommt eine der Schwestern zu mir zum Computerkurs. Damit sie die Anträge selbst bearbeiten kann. Ich bin gespannt auf meine neue Schülerin. Sie ist aus Tansania, spricht kein
    Portugiesisch und wenig Englisch, dafür aber Kiswahili, Makua und Makonde!<br>
    Später: Schwester Calista Mallinza war nicht da, aber ihre Kollegin rief mir fröhlich entgegen: „Atakuja kesho!“ (Sie kommt morgen!)<br>
    <br></em></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">b36023173de70992562de65eb810cf44</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-98771758-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[(112) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: Der Bischof auf einer Insel]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-der-bischof-auf-einer-insel-98694968.html</link>        <description><![CDATA[<p class="Blog">
    <span style="font-size: 12pt;"><em>Wie der Bischof seine Kirchengemeinde auf der Insel Ibo besuchte.<br>
    Die anderen hatten ihm gesagt, sein Vorgänger sei immer geflogen, aber Dom Ernesto gedachte, die 250 Dollar zu sparen und fuhr mit dem Boot (ca. 2 Std.) Er überlegte noch, ob er gleich seine
    Soutane anziehen sollte, denn er wollte bei seinem ersten Besuch würdevoll auftreten. Aber schließlich packte er sie ein und fuhr in der schwarzen Hose. Auf der Insel gibt es keinen Anlegesteg
    für Boote. Sie ankern weiter draußen, da wo sie können, ohne den Motor zu beschädigen. Dann zieht man Schuhe und Strümpfe aus, krempelt die Hosenbeine hoch und watet, das Gepäck auf der Schulter
    durchs Wasser. Manchmal reichen die Wellen auch bis zur Taille. Die Schäfchen seiner Gemeinde standen alle zum Empfang des heiligen Mannes am Strand. Er winkte seinem Priester zu, sie mit in die
    Kirche zu nehmen und dort auf ihn zu warten, aber die wollten nicht. Sie sangen und klatschten, als das Kirchenoberhaupt angstvoll durch die Wellen schwankte, denn er kann nicht schwimmen. So kam
    er an mit hochgekrempelten nassen Hosen, zog Strümpfe und Schuhe über die nassen sandigen Füße und warf sich am Strand seine Soutane über. Die Hose trocknete am Körper, ziemlich schnell, hatte
    aber weiße Salzränder. Es machte nicht viel aus, da es auch noch zu regnen anfing. Zur selben Zeit fand ein anderes wichtigeres Fest auf der Insel statt, an dem er teilnehmen wollte. Als er im
    strömenden Regen am Festplatz ankam, war niemand da. Erst lange Zeit später erschienen etwa 20 Gläubige in der Kirche. Seitdem war er nicht mehr auf der Insel.</em></span>
  </p>
  <p class="Blog" style="text-align: center;">
    <span style="font-size: 8pt;"><em>(Bild: Bischof Maguenge mit seinen Schäfchen in der Kathedrale</em>)</span><br>
    <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/Projekt-Di-zese-Pemba-Bischof-Maguenge---2.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/412x600/2/32/00/87/Mosambik/Projekt-Di-zese-Pemba-Bischof-Maguenge---2.jpg" class="CtreTexte" alt="Projekt-Di-zese-Pemba-Bischof-Maguenge---2.jpg" height="600" width=
    "412"></a>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:26:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">6d1b1c0762b567fe048ac55c27588fc9</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-der-bischof-auf-einer-insel-98694968-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[(112) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: M erzählt V]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-v-98694379.html</link>        <description><![CDATA[<p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Wir wollen am 15.3. für eine ganze Woche an den Strand, Reinholds Geburtstag und unseren Hochzeitstag feiern, wir haben uns Urlaub
    genommen bis Ostersonntag.</em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Ich habe noch nie in meinem Leben so geschwitzt wie hier, kaltes Duschen hilft auch nicht richtig, ich trockne mich nicht ab und nach
    kurzer Zeit weiß ich nicht, ist die Nässe auf mir jetzt noch Wasser oder schon wieder Schweiß. Anbei ein Fotos von mir beim Schwitzen und Backgammon Spielen auf Rs. Bett von gestern Abend.<br>
    <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/M-R/M-schwitzt-beim-Backgammon.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/450x600/2/32/00/87/M-R/M-schwitzt-beim-Backgammon.jpg" class="CtreTexte" alt="M-schwitzt-beim-Backgammon.jpg" height="600" width="450"></a></em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em><br></em></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:17:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">e9300def708b43696671a62dec61efeb</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-v-98694379-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Echt kalt ist´s im Tal und Dorf]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-echt-kalt-ist-s-im-tal-und-dorf-98693783.html</link>        <description><![CDATA[<p>
    <span style="font-size: 12pt;">Morgens sind es -18 Grad. Endlich Winter<br>
    <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Hommertshausen/Winter-im-Dorf---1.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/600x337/2/32/00/87/Hommertshausen/Winter-im-Dorf---1.jpg" class="CtreTexte" alt="Winter-im-Dorf---1.jpg" height="337" width="600"><br></a><a class="nopopup" onclick=
    "return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Hommertshausen/Winter-im-Dorf---2.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/600x337/2/32/00/87/Hommertshausen/Winter-im-Dorf---2.jpg" class="CtreTexte" alt="Winter-im-Dorf---2.jpg" height="337" width="600"></a></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:07:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">b8800decd7fb394601485e0cdc7c67b3</guid>
                <category>Meine Welten heute</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-echt-kalt-ist-s-im-tal-und-dorf-98693783-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[(112) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: M erzählt IV]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-iv-98501056.html</link>        <description><![CDATA[<p>
    (PS: Das Bild ist nicht von den Pastorellas)
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em><a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href=
    "http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/M-mit-Bischof-unterwegs---17.jpg"><img src="http://img.over-blog.com/600x465/2/32/00/87/Mosambik/M-mit-Bischof-unterwegs---17.jpg" class=
    "CtreTexte" alt="M-mit-Bischof-unterwegs---17.jpg" height="465" width="600"></a>Und dann waren wir bei den „Pastorellas“, 5 Schwestern einer italienischen Kongregation, die uns eingeladen hatten,
    ihr Projekt kennen zu lernen. Sie kümmern sich um Erziehung und Gesundheit und haben auch einen Buchladen, wo ich ein paar Bücher kaufen konnte. Auf dem Hof, bzw. in dem Garten des Anwesens im
    Schatten saßen und lagen ca. 80 Frauen mit Kindern, die darauf warteten, ein paar Nahrungsmittel zu bekommen, Reis, Bohnen, Öl, Salz. Sie haben alle Aids oder sind Aids-Waisen oder
    Aids-Großmütter, die sich um die Kinder ihrer verstorbenen Kinder kümmern. Alleinstehende Frauen und Mädchen. Schicksale, die auch dem am härtesten Gesottenen die Tränen in die Augen treiben:
    eine 14-jährige, deren Eltern und 5 Geschwister an Aids gestorben sind und die sich nun um die Waisenkinder ihrer Geschwister kümmert und selbst auch schon ein Kind hat. Sie hat Angst, einen
    Aidstest zu machen, weil sie die Anderen hat sterben sehen und nicht so sterben will. Ein niedliches Kindergesicht aber so elend und voller Trauer. Der Schwester, die seit 8 Jahren dort arbeitet,
    kommen die Tränen, wenn sie darüber spricht. Im letzten Monat sind 6 kleine Kinder an Aids gestorben.</em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Sie haben sehr gute Verbindungen zu Italien und Kontakte zu Spezialisten, die jedes Jahr in ihrem Urlaub her kommen, wenn sie gebraucht
    werden. Einer gibt Computerkurse, ein Architekt, ein Vermessungsingenieur, ein Elektriker, ein Installateur. Im Büro sieht es ordentlich aus, die Gemeinschaftsräume sind aufgeräumt, alles
    funktioniert.....und sie kochen italienisch! Was für liebe Menschen, was für eine nette, effiziente Gruppe! Und der Bischof ist dagegen weil sie ihn nicht um Erlaubnis fragen. Dabei arbeiteten
    sie schon seit 5 Jahren, als er kam.</em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Insgesamt betreuen sie 230 Aids-Familien und jetzt haben sie 845 Kinder in den Schulen angemeldet, sie mit Schuluniformen und
    Unterrichtsmaterial, sowie mit Personalausweisen versorgt. Nachmittags kommen ca. 300 Kinder zum Spielen und Hausaufgaben machen zu ihnen. Sie fangen jetzt mit Handarbeitskursen und Gemüseanbau
    an, damit die Frauen sich wenigstens teilweise selbst versorgen können. Beim Mittagessen heute war irgend so ein höherer Kirchenmann aus Portugal da und er und der Bischof unterhielten sich über
    Politik und gemeinsame Bekannte in der Kirchenhierarchie. Wir anderen, die beiden Pater und wir, hatten keinen Anteil an der Unterhaltung. Als das Essen vorbei war und sie immer noch redeten, kam
    ich mir vor wie früher als Kind, wenn die Großen redeten und ich nicht verstand, worum es ging und ich gerne aufstehen wollte aber sitzen bleiben musste, bis die Erwachsenen fertig
    waren.</em></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:37:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">6143c77b27f014d1438618e0c7516117</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-iv-98501056-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[(112) Als Seniorexperten in Mosambik 2008: M erzählt III]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-iii-98499889.html</link>        <description><![CDATA[<p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em><a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href=
    "http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/M-schult-Schwester-am-PC.jpg"><img src="http://img.over-blog.com/300x225/2/32/00/87/Mosambik/M-schult-Schwester-am-PC.jpg" class="GcheTexte" alt=
    "M schult Schwester am PC" height="225" width="300"></a>28.2.M:&nbsp; Eine der tansanischen Schwestern</em></span> <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>saß</em></span>
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>auf der Bank im Vorraum, da wo die Leute auf eine Audienz mit dem Bischof warten. Ob ich auch Englisch schreiben könnte, wollte sie
    wissen, ob ich nicht mal schnell gucken könnte, was sie da geschrieben habe und dem Bischof zeigen wolle. Es war ein Projektantrag für eine Schneiderinnen-Werkstatt und –Ausbildung. Sie
    schilderte lang und breit, wie arm die Frauen in ihrem Stadtteil seien und wie gut es wäre, wenn sie nähen könnten. Punkt. Aber was wollte sie? Nähmaschinen? Ein Haus? Geld? Heute haben wir uns
    mit ihr getroffen und heraus zu bekommen, was sie wirklich will und wie sie es sich vorstellt. Wir werden ihr einen Projektantrag formulieren, der auch Aussicht auf Erfolg hat. Ich habe mir
    gedacht, wir könnten ein paar Muster-Projektanträge auf Englisch und Portugiesisch ausarbeiten – die könnten sie dann jedes Mal ein bisschen umformulieren und für Soziale, Landwirtschafts-,
    Technik- und Ausbildungsprojekte benutzen.<span>&nbsp;<br>
    <br></span></em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>6.03. Gestern hatten wir ein sehr langes Gespräch mit dem Bischof, wo wir unsere Beobachtungen, Analysen und Aktionspläne vorgestellt
    haben. Er war sehr angetan, weil wir einen guten Draht zu den Leuten haben und dadurch auch viele Informationen bekommen. Vor uns war ein Spanier da, der das selbe machen sollte wie wir, aber er
    hat schnell Streit gekriegt mit dem Priester, der hier in der Administration arbeitet, und der mauert, d.h. er gibt keine Informationen an uns weil er Angst hat, wir wollen was ändern. Wir haben
    auch etwas Probleme mit ihm, aber wir denken „der ist halt so!“ und gehen vorsichtig mit ihm um, und dann ist er ganz nett.<span>&nbsp;</span> Und die Amis, die hier waren, haben mit ihrer
    Angeberei was sie alles machen würden, mehr kaputt gemacht als geholfen. Dom Ernesto&nbsp; will uns im Herbst wieder haben! Dann sollen wir unsere Aktionspläne in die Tat umsetzen!</em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em><a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href=
    "http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik/R-im-Projekt-Diozese-Pemba-Schreinerei---3.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/300x250/2/32/00/87/Mosambik/R-im-Projekt-Diozese-Pemba-Schreinerei---3.jpg" class="DrteTexte" alt="R-im-Projekt-Diozese-Pemba-Schreinerei---3.jpg" height="250" width=
    "300"></a>R soll aus der Schreinerei ein Berufsbildungszentrum machen, wir beide sollen eine Filiale der Apotheke aufbauen und aus beiden doppelten Gewinn erwirtschaften und er wäre glücklich,
    wenn ich das Strandgrundstück mit Hütten, einer Bar und einem Restaurant bebauen und organisieren würde, so ähnlich wie am South Beach in Dar es Salaam. Da fühle ich mich ehrlich gesagt doch
    etwas überfordert. Die Diözese hat das schönste Stück Strand von ganz Pemba, paradiesisch!</em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Wer gerne möchte, könnte ja dann im Oktober, November herkommen und die Hütten einweihen!</em></span>
  </p>
  <p class="Blog">
    <span style="font-size: 11pt; font-family: Helvetica;"><em>Gefallen würde es uns schon, wieder her zu kommen. Es ist alles sehr basic, aber die Leute sind so nett.<br>
    <a class="nopopup" onclick="return !window.open(this);" href="http://idata.over-blog.com/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Praia-do-Wimbe----17.jpg"><img src=
    "http://img.over-blog.com/600x450/2/32/00/87/Mosambik-Praia-do-Wimbe/Praia-do-Wimbe----17.jpg" class="CtreTexte" alt="Praia do Wimbe - 17" height="450" width="600"></a></em></span>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:15:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">998f0ae17d9cbb207c9b3265fd1cea59</guid>
                <category>Von einem der auszog: Afrika</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-112-als-seniorexperten-in-mosambik-2008-m-erzahlt-iii-98499889-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Heute ist mein Lieblingstag]]></title>
        <link>http://www.andere-welten.net/article-heute-ist-mein-lieblingstag-98375557.html</link>        <description><![CDATA[<p class="hitimportant">
    &nbsp;
  </p>
  <h1 class="hitencart hitimportant">
    <span style="font-size: 12pt;">Sagt Puh der Bär zu seinem Freund:"Welcher Tag ist heute?" Sagt sein Freund: "Heute ist heute". "Oh, das freut mich aber" sagt Puh der Bär, "denn Heute ist mein
    Lieblingstag".</span>
  </h1>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:53:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">a7aec42bebcf34a2dcc94b3f810621c0</guid>
                <category>Sinnliches&amp;Praktisches</category>        <comments>http://www.andere-welten.net/article-heute-ist-mein-lieblingstag-98375557-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
  
 </channel>

</rss>
